Füllstandsüberwachung - überwachen von Füllständen
Grundlegende Informationen über Aufgabe und Sensoriken der Füllstandsüberwachung bei Flüssigkeiten und fest-/flüssigen Stoffen.
Die Füllstandsüberwachung ist klassischerweise die Überwachung von Füllständen zu fest vorgegebenen Messpunkten. Im Gegensatz zur Füllstandsmessung, die das aktuelle Niveau mißt, wird hierbei z.B. nur ein Signal ausgelöst wie Füllstand unten, halb voll, oder ein oberes Grenzwertsignal (Behälter voll.)
Die Medien in der solch eine Überwachung vorgenommen wird sind entweder flüssige Medien wie z.B. Wasser, Öl, flüssiges Gas usw. oder fest-/flüssige Stoffe wie sie z.B. in einem Getreide-Silo vorkommen.
Allerdings wird für die Sensorik, das Gerät das den Füllstand überwacht, völlig unterschiedliche Systeme verwendet.
Bei flüssigen Medien kommen oft z.B. zum Einsatz ein handelsüblicher Schwimmerschalter mit Schwimmer oder Messgeräte die auf Basis von bewegungslosen mechanisch-/elektronischen Sensoriken funktionieren. Z.B. Ultraschall oder optische Systeme.
Beim Einsatz in fest-/flüssigen Stoffen kann ein Schwimmer oft nicht verwendet werden, deshalb werden hier eher Systeme mit Ultraschall, Schwingungsmessung oder optische Messsysteme verwendet.
Schwimmer oder Füllstandstandsmessung werden auch eingesetzt bei Fahrzeugen, im Bootsbau und Tankestellen. Unter www.fahrzeug-verzeichnis.de finden Sie evtl. weitere Informationen zu diesen Themen.
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